Archive for the ‘Momos Tagebuch’ Category

Wir fahren zur Nachzuchtbeurteilung (NZB)

Dienstag, Mai 25th, 2010

Tine schreibt:

Wer noch nie einen Hund von einem verantwortungsvollen Züchter gekauft hat, wird sich über solche Dinge keinen Kopf machen. Aber wenn man an einen verantwortungsvollen Züchter gerät – und das ist uns Welpenkäufern vom Holter Berg so passiert, dann wird man schon mit aller Leidenschaft darauf hingewiesen, wie wichtig die Nachzuchtbeurteilung für die Zucht im Allgemeinen und den Züchter im Besonderen ist.

Nun haben wir uns alle für einen Hovawart vomHolter Berg entschieden und wir profitieren daher von dieser Dagmars und Michaels Bemühungen, gesunde und wesensfeste Hovawarte zu züchten. Und unsere Hovawarte, so viel ist klar, ziemlich lebhaft, kerngesund und ganz bestimmt keine Schlaftabletten.

Nun können wir als Welpenkäufer einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass auch die N’s, die O’s und alle folgenden Holter Zwerge so “gelingen” wie unsere M’s.

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Ich auf Seminar – Teil 2

Sonntag, Mai 16th, 2010
Rennen wie der Wind

Rennen wie der Wind

… in jeder zusätzlichen Runde wurde es etwas anders. Die Leine wurde länger, wir sind schneller gelaufen (mir wars ja recht) und dann haben die anderen Hunde Kommandos befolgt. Ich kannte bloß “Sitz”. Und das habe ich auch gemacht.  Zum Schluss sogar ohne Leine!

Doris hat zwischendurch mal gezeigt, wie Longieren aussieht, wenn Hund es richtig kann. Bei Doris wohnt auch Verwandschaft, nämlich Ibo vom Holter Berg und Isia vom Holter Berg. Und die Beiden können das aber so richtig!

Ihr müsst Euch das so vorstellen. Euer Mensch steht in der Mitte des Kreises und Ihr saust außen rum. Ihr müsst aber schon genau aufpassen, weil hin und wieder mal ein Kommando kommt. Mal ist es ein Sitz!, mal auch Platz!, Steh! oder Kehrt! Jedes Mal müsst Ihr das möglichst schnell machen, denn dafür gibt es mindestens ein großes Lob. Es macht unheimlich Spaß so richtig zu rennen. Man kann sich total austoben und wird dafür belohnt. Die Menschen geraten nur am Anfang, wenn sie uns das beibringen aus der Puste, danach gar nicht mehr. Die wissen ja gar nicht, wie schön das ist.

Jedes Mal wenn ich dann dran war, hat mich Doris festgehalten, meine Tine ist an eine andere Stelle des Kreises gegangen und ich bin hingesaust. Sie hat ein bisschen geschummelt dabei, denn sie ist immer noch weitergelaufen – ich habe sie aber immer eingeholt. Und wenn ich sie dann endlich hatte und sie hat Sitz! gesagt, dann bin ich in die Luft gesprungen und habe ganz toll Sitz – gemacht und meine Tine hat sich unheimlich gefreut. Vor lauter Freude habe ich Leckerchen bekommen – und das hat mich dann auch ganz doll gefreut. Die anderen haben sich auch über mich gefreut und mich gelobt und Dagmar war sogar auch ein bisschen stolz – glaube ich. (weiterlesen…)

Ich auf Seminar!

Montag, Mai 3rd, 2010

Liebe Leute, es ist so viel passiert! Ich hätte schon jede Menge schreiben können, weil ich doch allerhand erlebt habe. Leider hat mein Frauchen – sie ist schließlich auch meine Tippse – so gar keine Zeit gehabt. Ok, ich hatte da auch meinen klitzekleinen Anteil dran.

Hin und wieder versuche ich auch, selbst mal in die Tasten zu hauen, aber “meine Tine” wird immer relativ nervös, wenn ich mit Schwung auf die schwarzen Tasten gerate. Ist auch schwierig, die Tasten sind nicht für Hundepfoten gemacht – ist mir ja inzwischen auch klar.  Der Tag dieser Erkenntnis war alleine schon eine Geschichte wert, aber die lohnt es nicht mehr zu erzählen.

Nun – ich war zum Lehrgang: Vor ein paar Tagen sind wir mitten in der Nacht aufgestanden. Meine Menschen haben gefrühstückt und ich dachte ja, dass ich auch gleich was kriege. Aber auf einmal macht meine Tine schon die Tür auf und Patentante Astrid war da. Hallo? Ich soll Geschäfte machen ohne Frühstück? Hmm – ich war so überrascht, es kam sogar was raus. Aber auch nach den Geschäften kein Frühstück – sondern mit dem Auto fahren. Hmm – mit mir können sie’s ja machen. 

Dann haben wir jedenfalls angehalten und es waren jede Menge andere Hunde da. Einige sahen genau aus wie ich – nur größer. Kein Wunder: Hier ist ein Hovawartverein! Aber es gab auch ganz andere. Ach und guck: Mama und Krabbe sind ja auch da – und Dagmar. Ich bin gleich erst meinen Geschäften nachgegangen, bevor ich die Lage gechecket habe.

Drei Hovawarte vom Holter Berg

Mama, Krabbe und ich

Es waren Bänder im Kreis gespannt und meine Tine redete vom Longieren. “Longieren” habe ich schon ein paar Mal gehört, das Wort. Abwarten wäre einfacher ohne Hunger. (weiterlesen…)

Tote Mäuse

Donnerstag, März 18th, 2010

.. – tote Mäuse sind toll. Die haben wirklich Vorteile. Sie werden jedenfalls kein bisschen hektisch, wenn man ihnen als Hund auf die Pelle rückt. Die liegen einfach nur rum und riechen extrem gut. Ich sehe das so. Mein Frauchen sieht das scheinbar auch so. Als ich heute eine gefunden habe und das leckere Ding zwischen den Zähnen hatte, wollte mein Frauchen MEINE! Maus haben. Ich habe das leckere kleine -zugegeben sehr tote- Tierchen gefunden und ICH wollte sie fressen. Habe ich auch. Ich habe sie einfach runtergeschluckt und mein Frauchen stand ziemlich bedröppelt da. Ich weiß nun leider gar nicht, wie meine Maus geschmeckt hätte. Ich musste sie ja in Sicherheit bringen und was blieb mir da übrig? Ich musste sie doch möglichst schnell und daher unzerkaut runterschlucken!

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Die Zahnfee war da

Donnerstag, Februar 18th, 2010

aber es lag nix unterm Kopfkissen.

Ohne Quatsch. Gestern beim Spielen mit der Riesenkrake von der ich Euch ja schon erzählt habe, war plötzlich ein bisschen Blut an dem Teil. Frauchen hat schon wieder Panik gekriegt und wollte das Ding gleich wegräumen. Ich finde das Biest anstrengend aber spaßig. Ein bisschen viele Krakenarme vielleicht – man weiß ja gar nicht, wo man anpacken soll: Hat man den einen Strick, kitzelt einen ein anderer am Bauch oder an der Nase…

Spielen mit der Riesenkrake

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